Zuletzt geändert 6.3.2026
Mal etwas anderes: Durchaus ein Bereich der IT, den ich selbst aber bisher nur privat nutze. Nämlich als Suchmaschine, die ich mit recht komplexen und oft sogar unklaren Fragestellungen füttern kann, von der ich dann aber erstaunlich umfangreiche Ergebnisse bekomme, die ich sogar noch konkretisieren kann. Wie weit man das treiben kann, untersuchten zum Beispiel Apple und X und kamen zu erstaunlichen Schlussfolgerungen.
Ausgerechnet Apple hat mit seinem Forschungspapier „The Illusion of Thinking“ einen Nerv getroffen, den die KI-Industrie bislang lieber ignoriert. Während Tech-Konzerne von „Reasoning Models“, „Thinking Tokens“ und emergenter Intelligenz sprechen, untersucht das Apple-Team nüchtern, was diese Systeme tatsächlich leisten – und wo sie scheitern.
Auf der Plattform X fasste der Nutzer Guri Singh die Studie drastisch zusammen: Die Modelle verstünden nichts. Sie lösten keine Probleme. Sie dächten nicht. Sie generierten nur Wort für Wort plausiblen Text. „Real thought: zero.“
